Erlebtes

Am 11. September 2015 fand  in Uelzen im Rahmen der Diakoniewoche ein Fest der Kulturen statt.

Wir fuhren mit zwei Privatwagen (Borvin Wulf und Anita Tuttas) und einem Großraumtaxi der Fa. Mielke zu dieser Veranstaltung mit unseren Flüchtlingen dort hin. Für unsere Jungs eine tolle Abwechslung in ihrem Alltag, wobei wir aus Suderburg wohl am stärksten vertreten waren. Es wurde gegrillt und wir stärkten uns mit Kaffee und Kuchen und den mitgebrachten Salaten von den verschieden Unterstützerkreisen. Wir konnten uns in Gesprächen mit anderen Helfern aus anderen Orten austauschen. Auch unsere Flüchtlinge fanden Gleichgesinnte aus ihren Herkunftsländern und kamen so ins Gespräch.

Als dann die Musik aufspielte, fingen unsere Jungs an zu tanzen, wo von uns Unterstützern spontan einige mitmachten. Obwohl für uns der Tanz ungewohnt war, hatten wir sehr viel Spaß. Eine Bauchtanzgruppe führte auch ihre Tänze vor.

Wir erlebten unsere Flüchtlinge bei angeregten Gesprächen mit einheimischen Besuchern.

Rundum war es ein sehr schöner Nachmittag, so dass einige Flüchtlinge sich spontan entschieden noch länger zu bleiben.

Wir bedanken uns bei Frau Mielke, die die Fahrt gesponsert hat.

Anita Tuttas

Über die Werte zum herzlichen „Willkommen“

Freiheit bedeutet immer auch die Freiheit des Anderen. Dieses etwas abgewandelte Zitat fiel mir nach einer Diskussion am Feuerkorb ein. Der brannte an den letzten beiden Samstagen bis spät in die Nacht im Garten. Gemeinsam mit einigen syrischen Flüchtlingen und Helfern aus der Willkommens-Gruppe haben wir dort zwei richtig schöne Abende verbracht – einen sogar mit spontaner Livemusik mit Gitarre und Keyboard.
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http://www.suderburg-online.de/ueber-die-werte-zum-herzlichen-willkommen/

Unser erster Begrüßungsabend am 10.08.2015

Abend der Begegnung am 10.08.2015Danke an Herrn Paschko für den tollen Bericht, es war wirklich ein gelungener Abend der Begrüßung. Man sah es den Flüchtlingen an, wie überrascht und erfreut sie von so viel Herzlichkeit, die Ihnen entgegengebracht wurde waren. Das spüren wir von der Unterstützergruppe an jedem neuen Tag, an dem wir uns um sie kümmern. Inzwischen erfahren sie von einigen Suderburgern tatkräftige Unterstützung bei der Erlernung der deutschen Sprache, beim gestalten des Tagesablaufs, bei der Suche nach Lösungen wegen fehlenden Internets, bei Fragen zur Funktion der Waschmaschine u.s.w.. Es wird ganz bestimmt noch einiges zu berichten sein in den nächsten Tagen und Wochen. Auch fehlt noch so manches, z. B. hat jeder von Ihnen nur einen Spind als Schrankersatz von ca. 30 cm Breite, einen Pappkarton als Ersatz für Nachttisch. Einiges gibt es noch zu reparieren, in der Küche oben ist der Wasserhahn defekt, beide neuen Unterschränke im Erdgeschoß und in der ersten Etage sind am auseinanderfallen, obwohl sie neu sind… Wir wollen nicht klagen, die Flüchtlinge tun es auch nicht. Aber wir arbeiten an Verbesserungen…,demnächst mehr…

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